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Andreas Hasucha

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Kelemenfalu


 
 
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Kelemenfalu - Sibiu - Ungarn
 
 
 
Das Dorf wurde in Liptótepla im Jahre 1264 gebaut, zuerst im Besitz eines Vermieters namens Kelemen, daher seinen Namen. Sein Schicksal steht in engem Zusammenhang mit der nahe gelegenen Festung Sibiu (Szielnic), die ihre Mauer hatte. Die Ruinen des Schlosses befinden sich auf dem Hügel Chočs in der Nähe des Dorfes. Das Schloss wurde im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts erbaut, erstmals im Jahre 1262 erwähnt. Am Anfang gehörte es zur königlichen Festung des Zyloom-Beckens. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts war Máté Csák besetzt. Nach dem Tod des Oligarchen kehrte er zum König unter der Herrschaft von Meister Doncs bei Zylowskis Herrschaft zurück. Im Jahre 1340 wurden die Kasernen in mehrere Teile geteilt und Liptov wurde eine unabhängige Residenz. Im Jahre 1397 wurde es als Magnum castrum Liptovience erwähnt. 1397 IV. Vencel wurde von der Armee des tschechischen Königs besetzt. Im Jahre 1406 erhielt Miklós Gara das Schloss und das Hauptquartier in Liptov. 1441 wurden die Hussiten gefangen genommen. 1454 gab János Hunyadi den Pongrácz. Im Jahre 1459 verlieh Mátyás Hunyadi Péter Komorovszky das Waisenhaus und das Liptauer Rentier. Doch Komorovszky sympathisierte mit dem polnischen König in der polnisch-ungarischen Fehde, so Matthias gefangen und geschlossen und zerstört die Burg.
 
Das Dorf wurde 1375 in "Kelemenfolua" erwähnt, 1391 als "Clementine Dorf". Es war das Eigentum von Clementin, später Lófay und Madocsányi. 1715 hatte er 4 Steuerzahler. 1720 war es nur noch 1784 lebten 232 Menschen in 44 Häusern. Im Jahre 1828 gab es 28 Häuser mit 258 Personen, die in der Landwirtschaft und Viehzucht tätig waren.
 
K. Kamara, deren Bewohner Katholiken sind, liegt in der Nähe von Lucskinak, und sein Zweig, die Grenze ist fruchtbar, die Weide, und ihr Baum ist genug, und es steht in Rozenberg für zwei Stunden geschrieben. "[András Vályi]" SOLDAT: Kalameni,
 
Von Elek Fényes, im geographischen Wörterbuch von 1851, schreibt Elek Fényes: "Kelemenfalva, (Kalameny), Liptó m. Tó Dorf, Lucski ist ein fruchtbares, 241 kath, 17 evangl lak lakása ist dünn, sein Wald ist wunderschön, seine Weide und Suppe viel F. u. Madocsányi und M. Ut. Rosenberg.
 
Bis zum Trianon-Friedensvertrag gehörte er zum Bezirk Liptó in Németlipcse. 

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